Ausstellung „Symmetrien“ aus Mailand zu Gast in Hamburg
An der Universität Hamburg war im Oktober und November 2010 eine Ausstellung zum Thema „Symmetrien“ aus Mailand zu Gast, die wir mit einigen 5. und 6. Klassen unserer Schule besuchten. Es folgen zwei Berichte aus der Klasse 6d:
Am 17.11.2010 machten wir einen Ausflug zur Universität Hamburg (Geomatikum). Wir besuchten eine Ausstellung aus Mailand, die „Symmetrien“ hieß.
Als wir im Geologisch-Paläontologischem Museum ankamen setzten wir uns in die „Badewanne“, wie sie dort scherzhaft genannt wird. Dann gingen wir die Treppen nach unten, wo die Ausstellung zur Symmetrie sein sollte. Zwei Betreuerinnen warteten schon auf uns. Sie erläuterten uns die Regeln, und erklärten wie das Geschehen gleich weiter gehen sollte. Es wurden Gruppen gebildet, die zusammen die Stationen besprechen, ausprobieren und natürlich lösen sollten. Es gab insgesamt 11 Stationen. An der ersten Station konnte man Bilder in einem Unendlichkeitsspiegel stecken und gucken, ob sich das Muster fortsetzt. An der zweiten Station gab es Holzteile, die man so in bestimmte Spiegel einsetzen muss, dass sie einen Würfel bilden. An der dritten Station gab es einen festen und einen beweglichen Spiegel und es gab unterschiedliche Kreisteile (z.B. ¼), die – wenn man den Spiegel richtig einstellte – einen Kreis ergaben.
Nach dem Ausführen der Stationen durften wir uns umsehen, denn dort wo die Stationen aufgebaut waren, standen Glaskästen, Bilder und Fossilien, die etwas mit Dinosauriern und früherer Zeit zu tun hatten. Diese Ausstellung dauerte eine Stunde. Anschließend machten wir noch eine kleine Pause bei der „Badewanne“ und trugen uns ins Gästebuch ein. Dann fuhren wir wieder zur Schule. Der Ausflug hat uns allen sehr Spaß gemacht und unser Wissen im Thema Symmetrie aufgefrischt!
von Makka Dzhumajeva, Jacob Heindorf und Melisa Mrkaljevic
Ich fand die Ausstellung über Symmetrien im Geomatikum gut, weil wir alles anfassen durften (außer die Spiegel). Die Betreuerinnen waren nett. Und manchmal musste man schon sehr lange überlegen. Am besten hat mir die Station mit dem Würfelbauen (im Spiegel) gefallen. Die Station mit dem Unendlichkeitsspiegel war auch super. Toll war außerdem noch die Station, an der man auf einem Blatt Papier eine halbe Sache gemalt hat. Wenn man das Blatt dann an den Spiegel gehalten hat, war die Sache ganz. Der Spiegel hat die Sache vervollständigt. Aber am meisten hat mir die Station mit dem Würfel gefallen. Man musste eine Form so an den Spiegel halten, dass ein Würfel entsteht. Zum Schluss, als wir uns umsehen durften, haben wir auch die anderen Ausstellungen angeschaut. Da war ein großes Höhlenbärskelett und vieles mehr. Der Ausflug war schön, interessant und hat viel Spaß gemacht.
von Tim Rüßbült
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